Vollgeld

Buchrezension zu Alexander Hagelüken: Das Ende des Geldes, wie wir es kennen.

Rezension zu Alexander Hagelüken, Das Ende des Geldes, wie wir es kennen. Der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährungen. (2020), Verlag C.H.Beck. Hagelüken ist Leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik bei der Süddeutschen Zeitung. Ein Gastbeitrag von Franz Schneider. Kein leichtes Unterfangen, einen „roten Faden“ und ein sicheres, argumentatives Fundament in Hagelükens Buch zu finden. Zwei Umstände

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Stellungnahmen aus dem Finanzausschuss des Bundestages zu digitalem Zentralbankgeld

Ende Juni diesen Jahres haben wir – der Verein Monetative e.V. – alle 41 Mitglieder des Finanzausschusses des Bundestages zur Notwendigkeit einer parlamentarischen Untersuchung mit digitalem Zentralbankgeld in kontaktiert und um Ihre konkrete Einschätzung als Parlamentarier gebeten.

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Bericht zum Vollgeld-Wochenende 2019 Teil 2: Open Spaces zur Vereinsausrichtung vom 06.-07. April

Inspiriert von den vielfältigen Anregungen der Podiumsdiskussion am Freitag wurde das Vollgeld-Wochenende 2019 am Samstag und Sonntag, den 06.-07. April, in der Galerie Gondwana motiviert fortgesetzt. In positiver Atmosphäre stand die Ausarbeitung von strategischen und inhaltlichen Positionen im Mittelpunkt.

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Bericht zum Vollgeld-Wochenende 2019 Teil 1: Podiumsdiskussion am 05. April „Zukunft der Banken – Geldreform statt Schattenbanken“

Das diesjährige Vollgeld-Wochenende des Monetative e.V. wurde bereits am Freitag, den 05. April, mit einer hochkarätigen Podiumsdiskussion eröffnet. Unter dem Titel „Zukunft der Banken – Geldreform statt Schattenbanken“ fand in der GLS Bank Berlin eine lebendige wie spannende Debatte statt.

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Das Eigengeschäft der Banken verstößt wegen des Giralgeldschöpfungsmonopols der Banken gegen die Regeln des freien Wettbewerbes und den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung.

Nachfolgender Text ist Joseph Huber’s „Vollgeld-Website“  entnommen:  Giralgeldmonopol und Eigengeschäft der Bankenvon Erhard Glötzl (erhard.gloetzl@gmail.com), Kurzfassung vom 12.5.2013 Banken schöpfen Giralgeld entweder durch die Vergabe von Krediten (Kerngeschäft der Banken) oder den Ankauf von Aktiva (Sachvermögen oder Wertpapiere) (sogenanntes Eigengeschäft der Banken) Bezüglich der Bilanzen besteht in beiden Fällen kein Unterschied. Beides führt zu einer

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