Was stimmt nicht mehr mit
unserem Geld?

Warum wird Wohnen immer teurer?
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Warum werden Banken gerettet, wir aber nicht?​
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Warum kommt es immer wieder zu Finanzkrisen?
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Warum drohen Negativzinsen für unsere Sparguthaben?
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Die private Geldschöpfung der Banken beeinflusst unser ökonomisches wie soziales Zusammenleben. Das Banken- und Finanzsystem ist instabil, krisenanfällig und ungerecht.

Die Mehrheit der Menschen nimmt an, dass wir bereits stabiles, demokratisches “Vollgeld” haben. Digitales Zentral-bankgeld für alle ist vorab ein erster Schritt für eine sichere Gestaltung unseres Geldes. 

Wir können und wollen unser Geld wieder fairer und nachhaltiger gestalten. Als Verein fördern wir Forschung, Bildung und Vernetzung rund um das gesellschaftlich wichtige Thema Geld.

Was stimmt nicht mehr mit unserem Geld?

Die private Geldschöpfung der Banken beeinflusst unser ökonomisches wie soziales Zusammenleben. Das Banken- und Finanzsystem ist instabil, krisenanfällig und ungerecht.

Warum wird Wohnen immer teurer?

Banken erzeugen immer mehr Geld für spekulative Zwecke und nicht für die wertschöpfende Realwirtschaft. Die Konsequenz ist, dass zu viel Geld eine Anlagemöglichkeit sucht und die Preise von Vermögenswerten wie Immobilien oder Finanzprodukten in die Höhe treibt. Das führt zu Spekulationsblasen und höheren Mieten.  

Manuel Klein, Ökonom und            Finanzdaten-Berater 

Warum drohen Negativzinsen für unsere Sparguthaben?

Die Zentralbank versucht seit langem, über niedrige Leitzinsen die Kreditvergabe
anzukurbeln. Das funktioniert nicht mehr….deswegen will sie über negative
Zinsen für Bankeinlagen Kredite noch billiger machen. Die Banken (darunter
auch die „Spar“kassen) versuchen jetzt, diese Negativzinsen an uns
weiterzugeben. Die Konsequenz: Schulden machen wird gefördert und Sparen
bestraft! Wie können wir unser Geld anders gestalten?

Klaus Karwat, Vorstand Monetative e.V.

Warum werden Banken gerettet, wir aber nicht?

Der Großteil unseres Geldes wird von Geschäftsbanken erzeugt. Wir sind als Gesellschaft von diesem Geld und dem damit verbundenen Zahlungsverkehr auf privaten Konten abhängig. Gehen Banken zu große Risiken ein und drohen insolvent zu gehen, kann der Staat das nicht zulassen, da sonst auch automatisch der gesamte Zahlungsverkehr und die so wichtige Konteninfrastruktur bedroht ist.

Joseph Huber, emer. Professor für Wirtschafts- und Umweltsoziologie 

Warum kommt es immer wieder zu Finanzkrisen?

Fakt ist, die Neigung zur Instabilität ist im System angelegt. Die Blase bläst sich sozusagen selbst auf. So sind z. B. Immobilienpreise und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kredit nachgefragt und gewährt wird, positiv gekoppelt – was wiederum mit neuem Geld die Preise antreibt. Gleichzeitig gibt es derzeit keinen effektiven Anker. Die Finanzmärkte schießen im Boom und Bust exzessiv über. Die Monetative legt den Finger in die Wunde und spricht konkret über Alternativen.

Elsa Egerer, Volkswirtin und Wirtschaftssinologin

Geld geht uns alle an.

Für ein nachhaltiges, stabiles, demokratisches Zusammenleben.

Alle sprechen über Geld, aber wusstest Du, dass​

… nur unser Bargeld von der Zentralbank erzeugt wird?

… alles andere Geld auf unseren Konten von den Banken erzeugt wurde?

… unser gesamter Zahlungsverkehr von Geschäftsbanken abhängig ist?

… es ohne Bargeld nur noch privates Bankengeld für uns Bürger gibt?

… es an den weltweiten Finanzmärkten 10-20 mal mehr Geld gibt als das Weltbrutto-
sozialprodukt?

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% unseres umlaufenden Geldes erzeugen Geschäftsbanken
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Billionen $ beträgt das Weltbruttosozialprodukt
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Billionen $ beträgt die max. Angabe alleine zum Derivatemarkt
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Schritte zu einem demokratischeren und stabilen Geld

Es gibt Lösungen wie Geld wieder für uns gestaltet werden kann.