Juristische Aspekte
und Problemstellungen unseres Geldes

Neben ökonomischen und politischen Gesichtspunkten wird der juristische Aspekt unseres Geldes häufig vernachlässigt, obwohl dieser von höchster Relevanz ist. Nach heutiger Rechtslage ist ausschließlich von der Notenbank ausgegebenes Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel (§ 14 Abs.1 Satz 2 des Bundesbankgesetzes). Daran schließen sich zahlreiche Fragen rund um die rechtliche Grundlage unseres Geldes sowie der (Giral-)Geldschöpfung durch Geschäftsbanken an.

Juristische Fragen und Implikationen

… auf welcher juristischen Grundlage basiert die Geldschöpfung der Geschäftsbanken?

Mehr zu rechtlichen Aspekten des Geldes

Unsere Presseerklärung zur wichtigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.3. zur „Bargeld-Klage“  von Dr. Norbert Häring.

Hier finden Sie zahlreiche Beiträge und Prozesse rund um das Thema Geld, Kreditvergabe und Geldschöpfung durch Geschäftsbanken.

Juristische Quellen

§ 14 Abs.1 des Bundesbankgesetzes

„Die Deutsche Bundesbank hat unbeschadet des Artikels 128 Absatz 1 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union das ausschließliche Recht, Banknoten im Geltungsbereich dieses Gesetzes auszugeben. Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Die Deutsche Bundesbank hat die Stückelung und die Unterscheidungsmerkmale der von ihr ausgegebenen Noten öffentlich bekanntzumachen.“

§ 14 Abs.1 des Bundesbankgesetzes

„Die Deutsche Bundesbank hat unbeschadet des Artikels 128 Absatz 1 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union das ausschließliche Recht, Banknoten im Geltungsbereich dieses Gesetzes auszugeben. Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Die Deutsche Bundesbank hat die Stückelung und die Unterscheidungsmerkmale der von ihr ausgegebenen Noten öffentlich bekanntzumachen.“